Stimmen zur ANIMA 2013: Olga

“Anima” in Dresden. Ich dachte, ich werde nie davon hören, deswegen war ich sehr glücklich, als ich herausfand, dass Anima nicht nur stattfinden wird, sondern auch, dass ich daran teilnehmen werde. Die ganze Woche war ich glücklich und inspiriert. Und die Tatsache, dass ich keine Fremdsprache kenne, war für mich kein Hindernis. Menschen, die in Animation interessiert sind, sind auf einer Wellenlänge und verstehen einander ohne Wörter. Alle waren offen, freundlich, und hilfsbereit. In solcher kurzen Zeit habe ich meine Enregiekapazität eines Jahres verbraucht und danach ist mir eine angenehme Leere geblieben, wie ein Nachgeschmack nach Zitrone-Ananas-Kuchen. Da nicht zum ersten Mal bei der “Anima” war, war ich nicht von dem Arbeitstempo überrascht. Ich war dafür bereit und ich denke, dass eine Woche genügt, um etwas vollständiges zu schaffen. Nur Mangel an Arbeitsplätzen war etwas bedrückend, aber ich denke, dieses Problem ist schwer zu lösen. Insgesamt bin ich sehr mit meiner Arbeit und meiner Umgebung bei der Anima zufrieden. Ich bin sehr dankbar für diejenigen, die den Workshop organisiert haben und dem Workshop geholfen haben, weiter zu leben.