Archiv der Kategorie: Aktuell

SUPERMÜLL PARTY – OBJEKTANIMATION

mit der Illustratorin und Autorin Viola Lippmann

Für Grundschulkinder sind Materialien aller Art ein wunderbares Mittel, ihre Fantasie auszudrücken und Geschichten zu erzählen. Fliegende Autos, die sprechen können, Aliens, die auf Dächern Partys feiern, Katzen, die Frühstück ans Bett bringen? Alles ist möglich. Aus Supermüll machen wir Geschichten und dann einen total abgedrehten Trickfilm. Zusammen mit Viola Lippmann in der Trickfilmschule Fantasia.

Viola Lippmann wurde im Erzgebirge geboren, lebte hier und da und ist dann wieder in Dresden gelandet. Geschichten erfinden kann man überall, man muss sich nur mal umschauen.

Weitere Informationen und Buchung:

Trickfilmschule Fantasia

www.fantasia-dresden.de | E-Mail: info@fantasia-dresden.de

TERMINE

« Mi, 10. – Fr, 12. April (für Schulklassen und Gruppen, Termine nach Absprache)

« Do, 11. April, 16:00 – 19:00 offene Werkstatt

Fotos : Viola Lippmann ©Medienkulturzentrum Dresden und Philipp Baumgarten


37. Internationaler Trickfilmworkshop ANIMA 2019 17.-23. Februar in Dresden

Zur ANIMA begegnen sich Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 26 Jahren im Rahmen einer Kreativ-Trickfilmwerkstatt. Seit 1982 kommen in den Winterferien über 30 junge Trickfilmer aus Deutschland, Polen und Russland in Dresden zusammen.
Ziel dieser jährlichen Werkstatt ist es, die intensive Beschäftigung mit dem Animationsfilm und die Herstellung eines eigenen Trickfilms im Kreis von Gleichgesinnten. Verschiedenste Tricktechniken können genutzt werden, Zeichentrick, Silhouettentrick, Flachfiguren- und Puppentrick. Aber auch Computeranimation mit Cinema 4D ist möglich. https://www.youtube.com/watch?v=MDElzrYC0Zo
Unter anderem geht es bei der ANIMA um das sich gegenseitige Kennen- und Verstehenlernen.
Die jungen Teilnehmer werden in die Lage versetzt, ihre Trickfilmideen unter professioneller Anleitung, bis hin zur Vertonung, umzusetzen.
Die Teilnehmergebühr beträgt 170,00 € inclusive Mittagessen. Mit Übernachtung in der Herberge: 240,00 €

Die Eröffnungsveranstaltung der ANIMA 2019 findet am 17.2.2019 um  09:00 Uhr in der Theaterschule PEGASUS, Bärensteiner Straße 16
in 01277 Dresden statt.
Zur Arbeit an den Animationsfilmen öffnet die ANIMA 2019 ihre Türen ab dem 17.02.2019  täglich von 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr.
Ort: Fantasia e.V., Schandauer Straße 64, 01277 Dresden

Die Präsentation der Ergebnisse dieser intensiven Arbeitswoche, kann man am Samstag, den 23.02.2019 im Museumskino der Technischen Sammlungen Dresden erleben. Einlaß zur Abschlußveranstaltung ist 16:30 Uhr.
Anschließend lassen wir die ANIMA 2019 bei einem kleinen Bankett im Foyer der Technischen Sammlungen Dresden ausklingen.
(Für Vereinsmitglieder und Teilnehmer der ANIMA 2019 ist kostenloser Eintritt.)

Anmeldung per Mail an info@fantasia-dresden.de

Referenten bei der ANIMA

Ulf Grenzer Zeichentrick, Legetrick, HFF Potsdam

Anna Belonogova, Regisseurin, Lehrerin am VGIK Moskau im Fach Animation
http://www.vgik.info/international/forprospectivestudents/index.php?SECTION_ID=685
http://www.animator.ru/db/?ver=eng&p=show_person&pid=11

Annegret Ehrhardt und Till Giermann, CINEMA 4D
arbeiten im Bereich 3D Animation und haben mit ihrem Animationsfilm „Rue de fleurs“ internationale Festivalerfahrung gesammelt.
Annegret Ehrhardt und Till Giermann werden in einer Gruppe der digitANIMA Grundlagen für Characterdesign und 3-D Animation vermitteln.
Beginnend bei der Entwicklung der Figur, des Characters, der Visualisierung der Figur und ihrer Animation. Die Visualisierung einer Figur in einer Szene und das Training der dafür erforderlichen Grundlagen ist das Ziel. Und vielleicht entsteht dann doch ein ganzer Film, die Fantasia-Studios bieten nach dem Kurs die Möglichkeiten, weiter daran zu arbeiten.

Rolf Birn, Puppentrick
Von Beginn an leitet der Pädagoge das Trickfilmstudio Fantasia, das der Dresdner Altmeister des Silhouettenfilmes Bruno Böttge 1969 geründet hat. Mit einem Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf macht Rolf Birn seinen Traum von der Trickfilmschule zur beruflichen Lebensaufgabe. Die Filme der jungen Künstler gewannen Preise und Anerkennungen bei deutschen und internationalen Wettbewerben. Das Schülerfiilmstudio, das 1980 in den damaligen Pionierpalast umzog und 1990 in die Dresdner Jugend-Kunst-Schule integriert wurde, halft zahlreichen Talenten auf ihrem Weg in die Profilaufbahn in Filmhochschulen und internationalen Animationsstudios. 2004 zog die nun als Verein aufgestellte Trickfilmschule Fantasia ins Dresdner Medienkulturzentrum. Inzwischen im Un-Ruhestand kümmert sich Rolf Birn weiter um den Nachwuchs und den internationalen Workshop ANIMA in der 33. Auflage.

Dr. Jörg Herrmann, Silhouettentrick
Von Kindheit an gestaltet und baut Dr. Klausjörg Hermann Handpuppen und Marionetten. Mit 15 Jahren erhielt er bei einem künstlerischen Wettbewerb in Dresden den ersten Preis und das Angebot zur Mitarbeit im DEFA Studio für Trickfilme.1958 beginnt er als Animator beim Puppentrickfilm. Nach seinem Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf inszeniert er gemeinsam mit Bruno. J. Böttge, einem anerkannten Meister des Silhouettenfilms, den Film „Lieber Mohr“. Bis zum frühen Tod von Böttge verbindet beide eine berufliche und private Freundschaft.

1982 verlässt Jörg Herrmann das Trickfilmstudio der DEFA und gründet in Kreischa bei Dresden eine Trickfilmwerkstatt. Bis 1990 entstehen insgesamt 25 Silhouettenfilme für Fernsehen und Kino. Vor allem die Serie „Schattenfiguren“ und der Kinofilm „DieTeufelsbraut“.

 Das mediahaus Kreischa ist heute ein modernes, durchgehend digitales Filmstudio für Realfilm und Animation, dessen Credo es ist, die deutsche Filmtradition der Silhouettengestaltung mit den technischen und gestalterischen Möglichkeiten des Computers zu verbinden.
Von 2008 bis 2011 gestaltet und animiert Herrmann den Film „Der siebente Rabe“, der als längster manuell animierter Silhouettenfilmilm der Filmgeschichte gilt. Er erhielt 2011 den Preis für den besten Animationsfilm auf dem Festival „Schlingel“ in Chemnitz und weitere internationale Anerkennungen. 2013 wird der Film „Aus dem Leben eines Rumgehers“ fertig gestellt. Für sein Engagement zur Weiterentwicklung des Silhouettenfilms im digitalen Zeitalter erhielt Jörg Herrmann 2014 bei der Lausitziale im Spremberg die „Lausitzperle“.

Markus Pötschke, Filmvertonung
Der Musikpädagoge
unterstützt das Team der Fantasia Trickfilmschule seit 2010. Er hilft den Kursteilnehmern, ihren Geschichten auch eine Stimme zu geben, mit Musik, Geräuschen oder auch mit dem selbst gesprochenem Wort.
Als Musiker ist er im Jazz Rock Pop zu Hause, studiert hat er an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und der Zürcher Hochschule der Künste.
Pötschke unterrichtet viele Schüler an den Dresdner Musikschulen, so am Heinrich-Schütz Konservatorium Dresden und an der Musikschule Landkreis Meißen Radebeul. Zudem ist er als Musiklehrer für Gymnasium und Mittelschule der Klassenstufen 7 bis 9 an der privaten Ganztagsschule IBB beschäftigt. Seine Erfahrungen mit einem großen Alters-Spektrum kommen seinem Engagement in der Trickfilmschule Fantasia zugute. 
Jeder Animator kommt am Ende zu ihm und lernt, wie leicht man einen Film vertonen kann, wenn man kreativ, gewitzt, mutig und strukturiert vorgeht.

Prof. Stanislav M. Sokolov, Regisseur, Puppentrick
Rektor und Professor der Fakultät Animation u. Computergrafik an der Filmuniversität Gerasimo (VGIK) Moskau, arbeitete mit den Studios Sojusmultfilm, DEFA-Dresden, Christmasfilms und S4C in UK.
Stanislav Sokolov setzt Weltliteratur mit der Puppenanimation in Szene. Filigran und aufwändig gestaltetet werden die Figuren in seinen Händen zu fantastischen Märchengestalten, verschrobenen Charakteren und glaubhaften Darstellern der literarischen Stoffe von Andersen, Shakespeare, E.T.A. Hofmann u.a. Der einstige Meisterschüler von Ivan Ivanov-Vano („Das bucklige Pferdchen“) arbeitet seit 1977 als Regisseur im weltberühmten Animationsfilmstudio Sojusmultfilm in Moskau und gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des russischen Puppenanimationsfilms. Die internationale Bedeutung seiner Arbeit zeigen z.B. die Verleihung des Emmy der US-Filmakademie und Arbeiten für BBC und Channel Four. Aktuell erhielt er für seinen Film „Hofmaniade“ international Preise, darunter den Golden Eagle Awards der Academy of Cinema of Arts and Sciences für die besten Filme des Jahres 2018.

Lutz Stützner, Zeichentrick
Der Animationsfilmer beginnt seinen Werdegang 1976 als Volontär im DEFA Studio für Trickfilme Dresden und schließt 1982 ein Studium an der Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin als Gebrauchsgrafiker ab. Danach arbeitet er zunächst als Animator und später auch als Regisseur, Gestalter und Autor im Bereich Zeichentrick.
Zu seinen Animationsfilmen als Regisseur und Zeichner gehören unter anderem:
„Herzdame“ (85), „Konsequenz” (86), „Mausi und Kilo“ (Kleinserie), „Die Panne“(88), „Das Monument” (89), „Inselwitz“ (90), „Der Sieger“ (90).
Nachdem das DEFA Studio 1992 seine Tore schließt, arbeitet Lutz Stützner 15 Jahre als Animator, Gestalter, Autor und Regisseur im Studio 88 in Dresden, einer Niederlassung der Studio 88 Werbe- und Trickfilm GmbH aus Baden-Baden. Tätig wird er unter anderem auch für blue day Pictures Paris.
Zu seinen filmischen Arbeiten nach der DEFA gehören „Ein Weihnachtsmärchen“ (94),  „Am Anfang war“ (96), „Der kleine Eisbär“ (01), „A Miracle“ (03), „Der kleine König Macius“ und „Der Wolf“ (11).
2010 – 13 realisiert er als Regisseur bei Motion Works, Halle/Saale das Serienprojekt „Die Abenteuer des jungen Marco Polo“ mit 26 Teilen á 26 min.
In der Trickfilmschule Fantasia hilft Lutz Stützner den jungen Filmemachern, gezeichnete Figuren zum Leben zu erwecken.

Stefan Urlaß, Kameramann und Produzent
Sein Interesse an Film und Kino wird im Schulfilmklub geweckt. Ab 1985 belegt er die Fächer Kunst und Germanistik an der Pädagogischen Hochschule Dresden. Im hochschuleigenen Filmstudio produziert er seinen ersten Dokumentarfilm über Dresdner Bronzegießer. Seit seinem Abschluß als Diplompädagoge 1990 arbeitet er freiberuflich als Kameramann und Schnittmeister für verschiedenste Deutsche Fernsehsender und realisiert Auftragsproduktionen. Filme aus der ARD Reihe „Bilderbuch Deutschland“, der Kinodokumentarfilm „Das geht nur langsam“ oder die Rekonstruktion der 1994 verbotenen und verschollenen Polizeiruffolge „Im Alter von…“ entstehen. Als Schnittmeister arbeitet er auch an zahlreichen Trickfilmproduktionen der Balance-Film GmbH Dresden mit. „Meine erste Hochzeit“, „Die schöne Anna Lena“ oder die Abendgruß-Serie „Die Sandmanzen“ waren dabei einige seiner Tätigkeitsfelder.
Die Leidenschaft als Pädagoge blieb, 1993 rief er mit Filmprofis und Medienpädagogen ein Sommerfilmcamp ins Leben, das 20 Fortsetzungen fand (www.kreativsprung.de). 2014 stieß er zur Fantasia-Crew und bringt hier seine fachlichen wie medienpädagogischen Erfahrungen ein.

 

Lange Nacht der Wissenschaften SLUB 2018

Im Juni fand die alljährliche „Lange Nacht der Wissenschaften“ wieder statt. Zusammen mit dem „Makerspace“ (der Do-it-yourself-Abteilung) der Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, https://www.slub-dresden.de/startseite/ stellten wir für die Besucher des Events Arbeitsplätze zum Ausprobieren zur Verfügung.

Im Foyer der Zentralbibliothek konnten sich Trickfilm-Fans oder einfach nur Neugierige ausprobieren – die Plätze an den zwei mobilen Trickboxen und der Arbeitsstation mit Handy als Kamera waren durchgehend besetzt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben sich entweder vom Material vor Ort inspirieren lassen oder schon fertige Ideen mitgebracht. Sie haben begeistert gebastelt, animiert und sich über die entstandenen Filme gefreut.

Außerdem konnte man nebenan in einer Vitrine originale Puppen und Objekte aus einem DEFA-Animationsfilm aus dem Jahr 1989 bestaunen („Das Myrtenfräulein“). Diese Leihgaben hatte uns das DIAF (Deutsches Institut für Animationsfilm, https://www.diaf.de/) zu verfügung gestellt.

Bildnachweis: SLUB Dresden/Ramona Ahlers-Bergner

Beim Sommerfest im Kraftwerk Mitte 2018

Das Kraftwerk Mitte präsentierte sich als neuer „Kunst-, Kultur- und Kreativort“ bei einem Sommerfest im September. Und wenn es darum geht, die kulturelle Vielfalt Dresdens zu feiern, sind wir natürlich mit dabei. Also waren wir vor Ort und haben an zwei Stationen die Besucher des Festes zum Mitmachen angeregt. Und das funktionierte bei Interessierten aller Altersgruppen. Fantasievolle und lustige Filme in Pixilations- und Legetrick-Technik sind an jenem Nachmittag entstanden.

CrossMedia Tour 2018

Blick hinter die Kulissen beim Trickfilmworkshop „CrossMedia Tour – Mini 2018“

Im Trickfilm-Workshop der unter 10-Jährigen durften die Jüngsten mit Hilfe von Filmemachern selbst ans Werk.
Innerhalb von 5 Tagen entstanden im Juli 2018 in den Räumen der Trickfilmschule Fantasia Dresden e.V.,
im Medienkulturzentrum Schandauer Str. 64, fantasievolle, animierte kleine Filme.
Nach einer Begrüßungsrunde mit Erfahrungsaustausch in Sachen Trickfilm, gab es eine kurze Einführung
in den klassischen Tricktechniken (Zeichentrick, Legetrick, Puppentrick, Mischformen).
Meist wurde später in der Technik des Legetrick (Papierpuppen und Knete-Figuren im Halbrelief) gearbeitet.
Die Teilnehmer fanden sich schnell Klein-Gruppen zusammen (1-3 Kinder je Film).
Jeder entwarf innerhalb seiner Gruppe eine Figur und diese zunächst zeichnerisch.
Im zweiten Schritt wurden aus den Entwürfen bewegliche Figuren gefertigt und diese an die Erfordernisse,
als „unsere Schauspieler vor der Kamera“, angepasst.
Außerdem wurden Hintergründe und Dekorations-Elemente geschaffen und mit Phasen-Effekten experimentiert.
Meist inspiriert von den entstandenen Figuren, entspannen sich selbst ersonnene fantasievolle kurze Geschichten
und es wurden Gestaltungen für diese Ideen ausprobiert.
Als nächstes haben wir die Ideen in einem Storyboard festgehalten. Die filmische Auflösung (Abfolge der Szenen;
Anordnung im Bild und Aktionen vor der Kamera) wurden dabei so genau als möglich durchgesprochen und geplant.
Hochkonzentriert machten sich die Teilnehmer ans Werk um Szene für Szene, direkt unter der Kamera zu animieren
und die Figuren und Geschichten zum Leben zu erwecken.
Im letzten Teil der Arbeiten an den Filmen, galt es in einem professionellen Tonstudio die Geräusche
für die Vertonung mit den Kindern aufzunehmen. Die entstandenen Geräusche wurden von den Kursleitern,
in Absprache mit den kleinen Filmemachern, beim späteren Filmschnitt angelegt.
Nach 5 Tagen spannender Arbeit konnte jedes Kind stolz einen kleinen fertigen Trickfilm,
den begeisterten Eltern, Geschwistern, Freunden und Bekannten präsentieren.

„CrossMedia Tour – ab 11 Jahre 2018“

Zur CrossMediaTour ab 11 hatten sich 10 Kinder im Alter zwischen 9 und 13 Jahren angemeldet.
Die Idee in diesem Jahr war, die Filmemacher gemeinsam an einem Projekt arbeiten zu lassen.
Die bekannten Reime des Liedes: „Auf der Festung Königstein…“ , stellen satirisch die verschiedenen Gewerke
aus früherer Zeit vor und bieten Gelegenheit, filmisch kurze prägnante Geschichten zu erzählen.
Mit Hilfe der Technik des Silhouettentrick, wurden in Arbeitsgruppen die Ideen geboren
und die Geschichten erarbeiteten. Die Teilnehmer entwarfen ihre Figuren und nahmen
die Filme an den Arbeitsstationen auf.
Zuletzt kam die Vertonung an die Reihe und die Trickfilmer sprachen ihren jeweiligen Reim selbst ein.
Nach der Montage von Bild und Ton entstand aus den einzelnen Clips ein Episodenfilm
über die Festung Königstein.

Der jüngste Teilnehmer, der 9-jährige Simon, kam mit einer eigenen Filmidee
zur CrossMedia Tour. Seine Geschichte von einem abenteuerlichen Ballonflug,
setzte er in Form eines Flachfigurentrickfilms um.

Vor der Premiere der Filme, die in Anwesenheit der Eltern stattfand,
wurde mit den Kindern noch eine spezielle Art des Trickfilms ausprobiert. Bei dieser Variante, genannt Pixilation, wurden die Filmemacher selbst die Akteure vor der Kamera
und  somit zu „Trickfilmfiguren“. Dabei entstand ein lustiger Filmspaß in Slapstick-Manier.

Nach der Filmpräsentation zeigten die Teilnehmer den Eltern ihre Arbeitsplätze
und erläuterten ihnen, in welchen Schritten die Filme entstanden sind und
wie viel Arbeit für die Herstellung ihrer kleinen Clips nötig war.

76. Grundschule Dresden-Briesnitz in der Trickfilmschule Fantasia Dresden

Wie entsteht ein Trickfilm? (2)  „Handy-Geschichten“

Um das herauszufinden, fand für Kinder der 76. Grundschule Dresden-Briesnitz in der Trickfilmschule Fantasia Dresden zum zweiten Mal
eine Trickfilmwerkstatt statt. Über einen Zeitraum von 10 mal 2 Stunden beschäftigten sich die Mädchen und Jungen damit, wie man Papier oder
Knetmasse zum Leben erweckten kann. Als Grundlage ihrer Arbeit stellten sie sich das Thema: „Handy“. Ein Handy haben alle immer überall dabei.
Ohne Handy scheint gar nix mehr zu gehen. Dann läuft man nur noch gesenkten Blickes durch die Welt. Wohin das führt, kann man in vier kleinen
unterhaltsamen Filmen erleben.

Die Klippe

Reparatur

Star Wars

Der Torwart

DVD